Tradition und Verantwortung

Kompetenz in Sportwetten seit Jahrzehnten.

Unabhängige Informationsplattform zur Marke Bet3000, ihrer Historie und den Auswirkungen des Lizenzentzugs. 

Position

Tradition trifft Verantwortung – Sportwetten mit Haltung

Sportwetten sind seit Jahrhunderten Teil der europäischen Sportkultur. Seit über 40 Jahren steht der Gründer von Bet3000 Simon Springer für transparente und verantwortungsvolle Wettangebote. Als verlässlicher Partner für Kunden, Fans sowie Behörden verbinden wir Erfahrung mit modernen Technologien und fairem Umgang.

Unser Ziel: Sport erlebbar machen – seriös, nachvollziehbar und kundenorientiert.

Was uns dabei antreibt?

Transparenz & Integrität

Bet3000 gehört zu den Pionieren des deutschen Sportwettenmarktes. Seit über vier Jahrzehnten stehen wir für Verlässlichkeit, Fairness und verantwortungsbewusstes Handeln und haben die Entwicklung hin zu einem regulierten Markt aktiv mitgestaltet. Transparenz im Umgang mit Kunden und Behörden ist dabei ein grundlegender Bestandteil unserer Arbeitsweise. Der Schutz der Spieler sowie ein faires und sicheres Wetterlebnis stehen für uns an erster Stelle.

Gesellschaftliches Engagement

Mit rund 1.500 Arbeitsplätzen im gesamten Bet3000-Netzwerk, hohen Steuerleistungen und gezieltem Sportsponsoring hat Bet3000 in den vergangenen Jahrzehnten gezeigt, wie wirtschaftliche Stärke und gesellschaftliche Verantwortung zusammengehören. Auch künftig bleiben Transparenz und Integrität fester Bestandteil unseres Selbstverständnisses.

Regulierung & Compliance

Als erfahrener Marktteilnehmer setzen wir uns für klare Regeln und eine verlässliche Regulierung ein. Denn nur im Zusammenspiel von Unternehmen und Behörden entsteht ein nachhaltiger Rahmen für verantwortungsvolle Sportwetten.

Innovationskraft

Wir entwickeln Technologien, die Prävention und Sicherheit verbessern – für unsere Kunden und für die Gesellschaft. So gestalten wir die Zukunft des Buchmacherwesens aktiv mit: digital, verantwortungsvoll und fortschrittlich.

Tradition

Der Gründer der Marke Bet3000, Simon Springer, erhielt bereits 1976 seine erste Buchmachererlaubnis.
Seitdem wurden sämtliche erforderlichen Genehmigungen in Deutschland sowie international stets fristgerecht, nahtlos und ordnungsgemäß beantragt und erteilt.
Damit blickt Bet3000 auf eine durchgehend lizenzierte, vorbildlich regulierte Unternehmensgeschichte zurück.

Zahlen, Daten, Fakten

Über
500
Mitarbeiter
Mehr als
100
Wettannahmestellen in ganz Deutschland

Über

10

Jahre Erfahrung

Seit 2012

100000000

 an Steuern bezahlt

1
Inhaber seit 1976

Weitere Informationen aus der Branche

Glücksspielstaatsvertrag noch nicht ausgereift: ​

Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Gunther Schnabl der Universität Leipzig sieht Defizite in der Zusammenarbeit zwischen Regulierungsbehörde und legalen Anbietern.

Profiwetter Matthew Benham: ​

Er setzt auf die Macht der Zahlen und erklärt die perfekte Wette.​

Der Blick über die Grenze:​

Gericht in Österreich stellt fest, dass Sportwetten kein Glücksspiel sind​

Stimmen zum Lizenzentzug und Partnerstimmen

In einem viel beachteten Gerichtsverfahren wurde Bet3000 Ende Juli 2024 von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) die Lizenz entzogen und das Unternehmen verschwand von der Whitelist der GGL. Die Behörde ging von einer Nichteinhaltung technischer Vorgaben aus. Bet3000 entschied sich, den Rechtsweg zu beschreiten, und kann so gemäß Entscheidung der Gerichte zumindest den stationären Teil seines Geschäfts weiterbetreiben. Eine Entscheidung im Hauptsacheverfahren steht noch aus.

 

Die Entscheidung der Behörde warf innerhalb der Branche, mit Blick auf Verhältnismäßigkeit und Kommunikation seitens der Aufsicht, viele Fragen auf. Hier äußern sich Verantwortliche und Partner des Unternehmens zu dem Vorfall und zum Unternehmen Bet3000.

Fragen zur aktuellen Unternehmenslage

Im offenen Brief haben wir deutlich gemacht, dass wir der GGL bereits im Februar zwei Ordner mit über 600 Seiten technischer Analysen, Fehlerauswertungen und konkreten Lösungsvorschlägen übermittelt haben. Diese Unterlagen dokumentieren strukturelle Schwächen und Regelverstöße im Markt – bezogen auf eine Vielzahl lizenzierter Anbieter. Umso weniger nachvollziehbar ist, warum ausgerechnet unser Unternehmen mit einem Lizenzentzug belegt wurde. Dass trotz dieser umfassenden Hinweise bislang keine vergleichbaren Maßnahmen gegen andere Unternehmen ergriffen wurden, wirft grundlegende Fragen auf. Uns geht es dabei nicht um Schuldzuweisungen, sondern um die zentrale Frage: Wird Regulierung in Deutschland fair ausgestaltet – mit dem Ziel, legale Anbieter zu stärken, den Spielerschutz zu sichern und die Kanalisierung aus dem Schwarzmarkt konsequent voranzutreiben?

Wenn eine Aufsichtsbehörde über umfangreiche Hinweise verfügt, die strukturelle Mängel im Markt belegen, und dennoch nur gegen einen Anbieter mit dem äußersten Mittel des Lizenzentzugs vorgeht, entsteht der Eindruck eines selektiven Vollzugs. Es geht dabei nicht um technische Einzelfragen, sondern um die Frage nach fairer, verhältnismäßiger Regulierung. Ein funktionierender Glücksspielmarkt braucht Rechtsklarheit, Gleichbehandlung und nachvollziehbare Maßstäbe – unabhängig von Unternehmensgröße oder Marktposition.
Wir haben den Eindruck, dass unser Unternehmen nicht öffentlich hervorgehoben, sondern eher still behandelt wurde. Es erfolgte keine öffentliche Abmahnung wie bei anderen Anbietern. Die Aufsicht hat den Widerruf unserer Lizenz lediglich über die Aktualisierung der Whitelist nachvollziehbar gemacht – eine öffentliche Einordnung erfolgte nicht. Innerhalb des Marktes war der Vorgang zwar bekannt, doch es gab über einen längeren Zeitraum hinweg keine öffentliche Stellungnahme – weder von der Behörde noch von Verbänden oder anderen Marktteilnehmern. Erst durch die Veröffentlichung unseres offenen Briefs wurde das Thema von der Presse aufgegriffen und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. Gerade bei Maßnahmen mit solcher Tragweite wäre aus unserer Sicht eine offenere und frühzeitige Einordnung durch die relevanten Akteure wünschenswert gewesen – im Interesse von Transparenz, Vertrauen und Rechtsklarheit im regulierten Markt.
Wir weisen diese Einschätzung entschieden zurück. Die IBA Entertainment Ltd. ist ein zuverlässiger, lizenzierter Anbieter, der alle regulatorischen Anforderungen ernst nimmt. Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Halle hat diese Position deutlich gestützt: Die Anordnung der sofortigen Vollziehung war rechtswidrig, unverhältnismäßig und verletzt grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien. Eine unhaltbare Unzuverlässigkeitsprognose wurde damit eindeutig zurückgewiesen. Für uns ist klar: Regulierung muss auf Tatsachen beruhen.
Wir wünschen uns ein Regulierungsumfeld, das von Fachlichkeit, Konsistenz und einem realistischen Verständnis der Marktmechanismen geprägt ist. Der Aufbau eines funktionierenden Marktes erfordert nicht nur Kontrolle, sondern auch die Fähigkeit, technische Abläufe, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und rechtliche Anforderungen im Zusammenspiel zu verstehen. Hier sehen wir Entwicklungspotenzial – insbesondere im Hinblick auf Dialogfähigkeit, Transparenz und die gemeinsame Weiterentwicklung eines tragfähigen Vollzugsmodells. Wir stehen weiterhin zum Standort, aber erwarten auch, dass die Aufsicht ihre Rolle im Sinne eines fairen, praktikablen und zukunftssicheren Marktes versteht und ausfüllt.
Wir arbeiten gerade an verschiedenen Partnerschaften und Kooperationsmöglichkeiten, um den Bestandskunden 2026 eine Plattform bieten zu können.
In der konkreten Situation hätten wir uns mehr fachlichen Austausch und eine nachvollziehbare Kommunikation gewünscht. Für einen funktionierenden regulierten Markt braucht es nicht nur klare Regeln, sondern auch Behörden, die mit der betrieblichen Realität der Anbieter vertraut sind. Gerade beim Zusammenspiel von Technik, Compliance und Kundeninteraktion ist eine enge Abstimmung unerlässlich – auch, um das gemeinsame Ziel nicht aus dem Blick zu verlieren: ein attraktives legales Angebot, das Nutzer zuverlässig vom Schwarzmarkt fernhält.
Die Einhaltung regulatorischer und technischer Vorgaben hat für uns höchste Priorität. Wie bei vielen Anbietern kann es dabei zu Auslegungsfragen kommen, die eine enge Abstimmung mit der Aufsicht erfordern. Solche Prozesse brauchen Klarheit, Dialog und auch ein gewisses Maß an regulatorischer Entwicklung. Unser Ziel bleibt es, ein verlässliches und vollständig regelkonformes Angebot zu gewährleisten – technisch stabil und im Sinne eines nachhaltigen Spielerschutzes.

Die aktuelle Entwicklung ist aus unserer Sicht äußerst besorgniserregend. Schätzungen zufolge operieren rund 85 Prozent der in Deutschland abrufbaren Glücksspiel-Webseiten außerhalb des regulierten Rahmens. Selbst wenn man den Marktanteil betrachtet, spricht die GGL noch von etwa einem Viertel, während unabhängige Studien den Anteil des Schwarzmarkts auf nahezu 50 Prozent beziffern. Trotz klarer gesetzlicher Vorgaben findet also ein erheblicher Teil des Glücksspielgeschehens weiterhin im nicht regulierten Bereich statt.

Gerade im Hinblick auf den Spielerschutz ist diese Entwicklung alarmierend. Auf dem Schwarzmarkt fehlen zentrale Schutzmechanismen wie Einsatz- und Verlustlimits, Altersverifikationen oder wirksame Maßnahmen zur Suchtprävention. Während lizenzierte Anbieter wie Bet3000 erhebliche Investitionen in Compliance, Technik und Spielerschutz tätigen, können illegale Plattformen weiterhin weitgehend unbehelligt agieren. Das führt zu strukturellen Fehlanreizen – sowohl für Spielerinnen und Spieler als auch für die Marktstabilität insgesamt.

Aus unserer Sicht braucht es daher ein deutlich stärkeres politisches und regulatorisches Engagement, um den legalen Markt zu sichern. Ziel muss es sein, ein Umfeld zu schaffen, in dem seriöse, verantwortungsbewusste Anbieter gestärkt und Verbraucher effektiv geschützt werden. Nur so kann das Vertrauen in den regulierten Markt langfristig gewahrt werden.

In den Medien

Externe Medien

28 Aug. 2026

Illegales Glücksspiel bleibt trotz jahrelanger GGL-Maßnahmen online – Malta Media

Externe Medien

20 Aug. 2026

Betanna, Tipwin und die Fragen, denen die GGL ausgewichen ist – Malta Media

Externe Medien

2 Juli 2026

Bet3000 Fall prüft Regulierungs Verfahren und Gerichts Belege – Malta Media

Presse

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23 Apr. 2026

Ein halbes Jahrhundert Leidenschaft für den Sport

Presse

23 Okt. 2025

Sportwetten überreguliert – Behörden und Justiz gefordert